In eigener Sache

RCDS ist jetzt auch autobahn
(5. Februar 2012)

Was würden manche Leute nur ohne Nazis machen? Was kann es schließlich Schöneres geben, als unter dem Applaus der Mainstream-Medien gefahrlos ein bißchen Ché Guevara zu spielen und sich abends schlafen zu legen mit dem guten Gefühl, "etwas getan" zu haben? Zum Glück gibt es Neonazis immer zur Genüge, wenn man nur die Kriterien richtig festlegt. Ganz neu in diese illustre Runde hat es jetzt der Göttinger RCDS geschafft. Zumindest, wenn man Indymedia glauben darf:



Und das ist ja nun wirklich eine kleine Sensation, denn damit hat es nun erstmals auch ein Teil der CDU ins neonazistische Lager geschafft. Und nicht nur das, auch Herr Schünemann, gewählter Volksvertreter und Innenminister des Landes Niedersachsen, wird gleich als "bekennender Rassist" entlarvt. Donnerwetter! Gut, daß wir Indymedia lesen! Dieser handfeste Skandal wäre uns sonst glatt entgangen!

Ist das jetzt vielleicht endlich mal ein schlagender Beweis für den sogenannten Faschismus der Mitte, der seit einigen Jahren immer wieder mal durch die Medien geistert? Natürlich nicht. Es ist lediglich ein sehr anschauliches Beispiel dafür, was man eigentlich tun muß, um dieses Etikett abzubekommen, nämlich parktisch gar nichts. Es genügt, eine nichtlinke Meinung zu haben und diese aktiv zu vertreten. Das Wort Neonazi ist bei der extremen Linken einfach nur ein Synonym für den politischen Gegner. Wer von der Antifa nicht so genannt wird, gehört entweder selbst dazu oder ist so angepaßt und harmlos, daß er als politische Kraft nicht ernst zu nehmen ist.

In diesem Sinne: Respekt für den RCDS, der sich in jüngerer Zeit zu einer echten Opposition im Göttinger AStA zu mausern scheint, was für den studentischen Arm einer etablierten Partei durchaus beachtlich ist. Schön wäre es, wenn aus dieser Posse auch jene Göttinger Verbindungen endlich mal lernen würden, die sich bei jeder Gelegenheit panisch von uns distanzieren in der Hoffnung, als Belohnung für ihr artiges Verhalten in Ruhe gelassen zu werden. Es bringt nichts, versteht das endlich mal! Der Haß, der uns aus diesen Kreisen entgegeschlägt, ist kein Mißverständnis, das sich mit ein paar klärenden Worten ausräumen ließe. Es ist der pathologische Haß von Extremisten, die zu denkfaul sind, die Welt in ihrer Komplexität verstehen zu wollen und sie lieber in ein simples Gut-Böse-Schema einteilen. Ihre Anschläge und Übergriffe, das Niederschreien unerwünschter Meinungen, all das ist im Grunde eine politische Bankrotterklärung. Wer die Argumente auf seiner Seite hat, hat es nicht nötig, Widerspruch mit Gewalt zu beantworten. Überlegt Euch doch einfach mal, wer Euch in der Öffentlichkeit eigentlich noch ernst nehmen soll, wenn Ihr vor solchen Witzfiguren im Staub kriecht.






Linker Anschlag auf kapitalismuskritischen Vortrag
(16. Januar 2012)

Am vergangenen Samstag kam es wieder zu einem Überfall gewalttätiger Linksextremisten auf unser Haus. Anlaß war ein Vortrag von Dr. Wolfgang Caspart, der bei uns über sein Buch Das Gift des globalen Neoliberalismus referierte. Gegen 21 Uhr erschienen etwa 20 Personen vor unserem Haus und bewarfen die Fassade mit Farbeiern. Auf der Seite Indymedia tauchte mittlerweile ein Bekennerschreiben auf. Indymedia gehört zu den wichtigsten Koordinations- und Infoportalen des linken Neofaschismus. Es fällt immer wieder durch unverhohlene Gewaltaufrufe auf und wird zudem regelmäßig für Rufmordkampagnen gegen Oppositionelle genutzt, die der Einschüchterung und der Vernichtung der bürgerlichen Existenz dienen sollen. Die in dem Beitrag erhobenen Anschuldigungen sind, wie fast immer, falsch. Weder gehört Dr. Caspart der extremen Rechten an, noch gibt es bei uns aktive Neonazis.

Der martialische Tonfall des Textes vermittelt auch ein etwas falsches Bild. Hinter "Wurfgeschossen und Pyrotechnik", mit denen wir "angegriffen" wurden, verbergen sich acht Farbeier und drei Silvesterböller, die auf unserem Grundstück detonierten. Die direkte Konfrontation schienen die Täter eher zu fürchten. Obwohl die gut 25 Besucher des Vortrags fast sofort auf die Straße liefen, waren die Angreifer schon so weit weg, daß sich eine Verfolgung nicht mehr lohnte. Letztlich ist eigentlich nicht viel passiert. Unsere Sammlung an Farbflecken auf der Fassade wurde um ein paar Exemplare erweitert. Das kommt schon seit Jahren immer wieder mal vor. Dagegen können wir effektiv nichts machen, aufgehalten hat es uns bislang aber auch nicht. Warum denn auch? Wenn den Passanten auf der Herzberger Landstraße auf diese Weise das "antifaschistische" Demokratieverständnis plastisch vor Augen geführt wird, soll uns das nur recht sein. Der Vortrag wurde nach dem Vorfall fortgeführt und erfolgreich beendet.

Wir appelieren an dieser Stelle noch einmal an die Universitätsleitung, ihre Duldungspolitik gegenüber linken Extremisten einzustellen. Der geschilderte Vorfall war schon der zweite politisch motivierte Übergriff innerhalb einer Woche! Erst am vergangenen Dienstag versuchten gut 500 Personen des linken Spektrums, eine Veranstaltung einer gewählten Hochschulgruppe gewaltsam zu sabotieren. Es muß endlich Schluß damit sein, daß Hochschulgruppen offen und ohne Konsequenzen mit Gewalttätern und Extremisten zusammenarbeiten dürfen [1]. Wer in verantwortlicher Stellung totalitäre Entwicklungen duldet, sei es auch nur durch demonstratives wegschauen, der macht sich zum Erfüllungsgehilfen und ist kein Demokrat.

[1] Zumindest in Göttingen ist das leider alltäglich, siehe zum Beispiel die Berichte weiter unten auf dieser Seite: Wir dulden keinen Extremismus und Basisgruppe arbeitet mit linken Schlägern zusammen.






Stellungnahme: Spende eines unserer Bundesbrüder an die NPD

Auf dem linken Internetblog Monsters of Göttingen findet sich seit kurzem ein diffamierender Artikel, der versucht, die Interessengemeinschaft Göttinger Verbindungsstudenten (IGV) in die Nähe des Rechtsextremismus zu rücken. Unter anderem wird dort auf eine illegal beschaffte Spenderliste der NPD verwiesen, auf der einer unserer Bundesbrüder aufgeführt ist. Selbiger Bundesbruder wird dort außerdem, selbstverständlich anonym, als Neonazi verleumdet.

Dazu erklären wir folgendes: Besagter Bundesbruder hat diese Spende vor vielen Jahren als Jugendlicher getätigt, lange, bevor er bei uns aktiv wurde. Für uns ist das allein noch kein hinreichender Grund für einen Ausschluß. Wir halten es da wie zum Beispiel die Piratenpartei, die ja sogar ehemalige Mitglieder der NPD in ihren Reihen hat(te) und, mit dieser Tatsache konfrontiert, eine bemerkenswerte Courage an den Tag legte. (Das war noch ziemlich am Anfang, bevor sie sich unterwandern ließ.) Es bleibt aber dabei, daß extremistische Meinungen, egal aus welcher Richtung, bei uns weder erwünscht und geduldet sind, ganz egal, wie oft auch aus gewissen Kreisen das Gegenteil behauptet wird. Die drei weltanschaulichen Grundpfeiler der Burschenschaft Ehre, Freiheit, Vaterland werden bei uns Ernst genommen und gewürdigt. Extremistische Weltanschauungen sind weder mit unserem Ehr-, noch mit unserem Freiheitsbegriff vereinbar.

Wir gestatten es aber jedem, in seiner Jugend eine Entwicklung zu durchlaufen, und eine "Sippenhaft" für komplette politische Lager gibt es bei uns auch nicht. Wer zu uns kommt, muß jetzt sich glaubhaft zu unseren freiheitlichen Werten bekennen. In seiner Vergangenheit werden wir nicht herumschnüffeln. Übrigens hat ein anderer von uns sich als Schüler bei der sogenannten Antifa herumgetrieben, jenem Komglomerat verschiedenster linksextremer Gruppierungen, das allein in diesem Jahr schon für zehn Brandanschläge auf bewohnte Verbindungshäuser verantwortlich ist. Das ist eben der Unterschied zwischen echter Toleranz, so wie wir sie pflegen, und der selektiven, ritualisierten Betroffenheitstoleranz der Linken.

Die in dem Artikel veröffentlichten, eigentlich vertraulichen Informationen wurden durch eingeschleuste Spitzel und Ausspähung privater Festplatten beschafft. Daß unsere linken Weltverbesserer mit solchen Stasimethoden offenbar keinerlei Probleme haben, läßt tief blicken. Was uns erwartet, wenn es diesen Leuten gelingt, an die Macht zu kommen und ihre Vorstellung von einer idealen Gesellschaft zur Staatsdoktrin zu machen, kann man sich vorstellen. Wer es nicht kann: Keine 50 Kilometer südlich von uns liegt schon die Grenze nach Thüringen. Auf der anderen Seite leben Menschen, die es erlebt haben.






"Wir dulden keinen Extremismus"

Nachdem es im Mai 2011 bei einem Vortrag im ZHG zu einem schweren Übergriff gegen anwesende Korporierte gekommen war (siehe Bericht weiter unten), setzten wir einen Brief an die Unileitung auf und baten um eine Stellungnahme. Diesen Brief sowie die Antwort der Universität wollen wir euch nicht vorenthalten, handelt es sich doch um ein wahres Vorzeigebeispiel für die Kopf-in-den-Sand-Mentalität, mit der hierzulande linkem Extremismus begegnet wird. Wir zeigen im folgenden das Schreiben sowie die Antwort der Universität, die wir im nachhinein noch kommentieren werden. Personennamen haben wir geschwärzt, da es nicht unser Anliegen ist, jemanden öffentlich an den Pranger zu stellen. Der Brief wurde auch nicht im Namen der Hannovera verschickt, sondern es handelt sich um ein privates Schreiben durch einen unserer Alten Herren.







Drehen wir die Uhr ein paar Wochen zurück, in den Juli, als mal wieder eine mediale Sau durchs Dorf getrieben wurde. Was war passiert? Eigentlich gar nichts, nur ein Verstoß gegen die ungeschriebenen Gesetze der political correctness. In der Studentenzeitschrift Campus der Münchener Bundeswehruniversität war ein Artikel erschienen, der die sexistische Einstellungspraxis der Bundeswehr anprangerte, welche Frauen bevorzugt, um politisch erwünschte Quoten zu erfüllen. Der Fall, obschon in der Sache korrekt, wurde zu einem Politikum, und Zeitungen im ganzen Land fantasierten von einer "Unterwanderung der Bundeswehr-Uni von Rechtsaußen" (Spiegel Online, am 27.07.2011). Nun stelle man sich, rein hypothetisch, folgende Situation vor: Die Verantwortlichen hätten zusätzlich eine Vortragsreihe zum Thema organisiert, zu deren Auftaktveranstaltung eine linke Gruppierung einige Vertreter als Zuhörer entsandt hätte. Die Veranstalter, nachdem sie dies bemerkten, telefonierten eine Gruppe rechtsextremer Skinheads herbei, die die unerwünschten Gäste unter massiver Gewaltanwendung von der Veranstaltung entfernten. Nehmen wir ferner an, die Unileitung, von dem Vorfall unterrichtet, hätte gar nicht daran gedacht, entsprechend zu reagieren. Die Vortragsreihe wäre wie geplant fortgesetzt und nach einigen Tagen planmäßig beendet worden. Wie hätte die Öffentlichkeit reagiert? Die Frage meinen wir natürlich rhetorisch. Der Skandal wäre perfekt gewesen. Das Thema hätte die Schlagzeilen wochenlang beherrscht, Politiker hätten sich eingemischt, und der Präsident der Universität hätte seinen Job mit Sicherheit verloren.

Nun hat sich exakt so ein Vorfall hier in Göttingen zugetragen, nur eben unter anderem Vorzeichen. Die Täter waren keine Rechts-, sondern Linksextremisten, und passiert ist -- nichts. Der Vorfall wurde lediglich von einem ominösen "Notfallmanager" (was immer das auch sein mag) zu Protokoll genommen und danach ad acta gelegt. Da es sich um die falsche Opfergruppe handelte, interessierte sich auch die Presse nicht für den Fall. Der Antwortbrief der Universität erweckt den Eindruck, bei besagtem Vorfall habe es sich um einen unvorhersehbaren, von außerhalb initiierten Überfall gehandelt. Er unterschlägt, daß es die Veranstalter selbst, sprich die anwesenden Vertreter der Basisgruppe Geschichte, waren, die das Schlägerkommando herbeigerufen hatten. Und das, obwohl wir es in unserem Schreiben nachdrücklich erwähnt hatten. Die Behauptung "Selbstverständlich duldet unsere Universität keinen Extremismus auf dem Campus" wirkt vor diesem Hintergrund mehr als unglaubwürdig. Soweit wir in Erfahrung bringen konnten, wurde die Basisgruppe Geschichte nicht zur Rechenschaft gezogen. Aus dem AStA-Parlament erhielten wir auf Anfrage folgende Auskunft:

Leider ist mir nicht bekannt, dass auf die Basisgruppen irgendwelche Konsequenzen zukamen. Die von den Basisgruppen organisierten Vorträge, welche zudem noch auch Studiengebühren finanziert wurden, fanden statt. Mehr ist mir zu den Vorgängen leider nicht bekannt.

Sollte sich das inzwischen geändert haben, lassen wir uns gerne eines besseren belehren. Eine entsprechende Nachricht werden wir dann natürlich auch hier veröffentlichen. Bis dahin bleibt es ein Faktum, daß das Präsidium der Universität Göttingen politisch motivierte Gewalt auf seinem Campus duldet.






Pressemitteilung der Deutschen Burschenschaft zur aktuellen gegen uns gerichteten Medienkampagne

Pressemitteilung der Burschenschaftlichen Gemeinschaft zum gleichen Thema






Basisgruppe arbeitet mit linken Schlägern zusammen!

Am 24. Mai dieses Jahres fand im ZHG der Universität die Auftaktveranstaltung einer von der Basisgruppe Geschichte organisierten Vorlesungsreihe statt, die über Studentenverbindungen in Geschichte und informieren sollte. Zum Entsetzen der Veranstalter bestand die Mehrheit der Zuhörer allerdings aus gut 70 Verbindungsstudenten, die gekommen waren, um die anschließende Diskussion mit ihrem Fachwissen aus erster Hand zu bereichern. (Daß es sich erwartungsgemäß um eine schlecht recherchierte Propagandaveranstaltung handelte, die offensichtlich nur anhand der üblichen Klischees und Verschwörungstheorien Feindbilder rechtfertigen sollte, sei hier nur am Rande erwähnt.)

Unter dem Vorwand, einen größeren Saal zu benötigen, wurde der Beginn der Vorlesung um eine halbe Stunde hinausgezögert. Diese Zeit wurde genutzt, um den örtlichen schwarzen Block zusammenzutelefonieren. Nach und nach trafen immer mehr Autonome ein und verstellten die Ausgänge. Es wurde ein Fotografierverbot ausgesprochen, das aber nicht für alle galt. Die Autonomen machten fleißig Bilder von den Anwesenden Korporierten. Als einer von diesen sein Mobiltelefon zückte, wurde es ihm von hinten entrissen. Als er versuchte, es sich zurückzuholen, schlugen mehrere "Anti"-Faschisten auf ihn ein. Ein vermummter, mit Quarzsandhandschuhen (!) bewaffneter Autonomer stürmte in den Hörsaal.

Die Korporierten verließen, begleitet von Rangeleien, geschlossen und unter Protest den Saal. Sie versammelten sich draußen in der Halle, die autonomen Schläger bauten vor dem Saal eine Drohkulisse auf.

Derartige Vorfälle sind in Göttingen Alltag, wenn auch nicht immer so spektakulär. Die hiesige Presse schweigt darüber oder schreibt irgendwas von "engagierten Linksaktivisten". Wie es heute noch Menschen geben kann, die sturweg behaupten, nur rechte Gewalt richte sich gegen Menschen, ist uns ein Rätsel. Auch sind wir gespannt auf die Begründung der Universität, warum sie gewaltbereiten Extremisten nach wie vor so großzügig Räume zur Verfügung stellt, während friedliche Verbindungen nicht einmal Räume für kulturelle Arbeit, z.B. für Orchesterproben, erhalten. Für eine humanistische, traditionell freiheitliche Universität wie die Georgia Augusta ist das nicht nachvollziehbar.

Die Polizei hielt es übrigens nicht für nötig, die noch immer anwesenden Schläger festzusetzen oder auch nur ihre Personalien aufzunehmen. Auch das nicht das erste mal. Angriffe auf Leib und Leben scheinen heutzutage in Ordnung zu sein, wenn sie von der "richtigen Seite" kommen (siehe dazu dieser Artikel).






Gewalt gegen Korporationen

Eine aktuelle Studie des Convents Deutscher Akademikerverbände (CDA) belegt erstmals das erschreckende Ausmaß linksextremer Gewalt gegen studentische Korporationen. Die Statistik bestätigt nicht nur, wenig überraschend, Göttingen als Hochburg linker Gewalt, sondern weist auch unsere Hannovera als eines der beliebtesten Anschlagsziele überhaupt aus. Eine Tatsache, die wir nicht ohne Stolz zur Kenntnis nehmen. Als Burschenschafter stehen wir seit jeher für bürgerliche Selbstbestimmung und die Freiheit des Einzelnen. Von den Feinden der Freiheit gehaßt zu werden, ist für uns keine Schande, sondern eine Auszeichnung. Daß es uns mehr als andere trifft, kommt nicht von ungefähr, denn unsere burschenschaftlichen Ideale sind für uns keine romantische Folklore, sondern täglicher Auftrag. Deshalb tragen wir sie nach außen, wo immer wir können, statt uns auf unser Haus zurückzuziehen, nur um Konflikte zu vermeiden. Bei Hannovera wird nicht geredet, sondern gemacht, und wir haben nicht vor, das zu ändern. Solange es in Deutschland akzeptiert ist, mit Gewalt gegen Andersdenkende vorzugehen, solange ist unser Auftrag nicht erfüllt.

Eine ausführliche Stellungnahme gibt es hier:

http://www.pv-hansea.de/Meldungen/280211.html